FAIRYTALES ... SWEET ILLUSIONS OF MY LIFE b {color:#741000; Font-Family: Georgia;} i {color:#741000; Font-Family: Georgia;} u {color:#741000; Font-Family: Georgia;}

Es war einmal ein 12jähriges Mädchen , das Anna hieß sie machte mit ihren Eltern Ferien in einer schönen roten Stuga mit blauer Tür, die nur ein paar hundert meter vom see entfernt war.... da das  Wtter den ganzen urlaub lang relativ schlecht war hatte Anna die Hoffnung schon aufgegebn das dieser Urlaub unvergesslich werden würde.... Eines Tages entschied sich die schwedische Sonne ihre Trahlen durch die wolken blicken zu lassen ...Anna war sofort die idee gekommen , diesen ausnahmezustand auszunutzen ... sie bettelte ihre Eltern an mit ihrzum Strand in der nächstliegenden Siedlung zu gehen, die siedlung hatt eine geschätze einwohnerzahl von 50 Leuten , also nicht unbedingt der Ort an dem man erwartet tolle Leute zu treffen, aber wie es der zufall wollte befand sich ein Auto mit einem Wolfsburger Kennzeichen direkt auf dem Parkplatz, die Familie dazu bestehend aus 4 Kindern udn zweit erwachsenen befand sich direkt am Strand und genoss einen strandausflug, anna  war neugierig, wie immer , und sprach das mädchen im Orangenen bikin, was grade mit einem anderen Mädchen im kunterbunt-kitschigen Badeanzug die Zehen vorsichtig ins Wasser streckte und dann..................

...........bemerkten dei Mädchen schnell das sie sich gut verstanden , und wie es der Zufall wollte waren sie beide im herbst des selben Jahres geboren....das Mädchen was soviele Gemeinsamkeiten mit Anna hatte, hieß Hanna, das andere Mädchen , mit der Brille, hieß Deborah, sie war weitaus quirliger als Hanna,aber das wichtigste ist , das sich die drei Mädchen auf Anhieb verstanden.... so wurde auch gleich ein treffen für den nächsten nicht ausgeplanten Nachmittag ausgemacht und die drei verabschiedeten sich ohne auch nur zu ahnen, was sich aus dieser Freundschaft entwickeln sollte......

....an jenem Nachmittag regnete es in Strömen, der Kamin war an, und Anna freute sich als Hanna und Debora endlich kamen.Auch wenn alle sich etwas verkrampft benahmen wurdees doch ein recht schöner Abend, es wurde sich ausführlich über den damaligen Freund von Hanna- Toni- und den Kumpel von Debora-Christopher-wie auch über den Schwarm von Anna-Philipp- ausgetauscht...Mit eine rTasse Cappuchino und leckeren schwedischen Süßigkeiten aus dem Tante Emma-Laden in Kalvsvik war der Himmel über der kleinen Stuga schon nicht mehr ganz so dunkel.....

....natürlich gab es ein weiteres Treffen der drei und zum Glück vielen bei diesem Treffen vorerst keine Tropfen vom Himmel.Diesmal wollten die Mädchen zum nur ungefähr fünf Minuten entfernten See Asnen und machten sich mit ihren Badesachen und ein paar Handtüchern auf den Weg.Als sie den tiefblauen See ereichten wateten si durch die überschwemmte Wiese zum Boot.Nachdem alle drei einen Platz in dem alten Ding gerfunden hatten ruderten sie in Richtung Seemitte,durch ein Schilf-und Seerosenmeer hindurch in Richtung Badeinsel.als sie dort ankamen stiegen sie in aller Ruhe auf die Planken,die von Möwenhinterlassenschaften bedeckt waren...Nachdem sie grade ein paar Kekse verspeist hatten donnerte es aufeinmal und jeder Mensch weiß, das es bei Gewitter auf dem Wasser am Gefährlichsten ist.Also brachen die mädels in Panik und Hysterie auf,und ihre Kreischer vermischten sich mit dem Donnergrollen,was über ganz Smaland hallte...

...nachdem die drei es unter großen Anstrengungen endlich geschaft hatten , das Ufer zu erreichen,wattete sei durch die halb überflutete Wiese zu derkleinen Grillhütte , welche ebenso überflutet war und diskutierten ersteinmal die Lage ...

...Hanna und Anna, die Badenixen, wollten unbedingt bei Gewitter schwimmen gehn und stürzten sich unter großem
Gebrüll in die lauwarmen fluten .Hanna voran stürmten die beiden aufs Wasser zu und zuckten bei jedem Donner zurück.Debora war die ganze Zeit mit rumschreien beschäftigt aber trotzdem genossen Hanna und anna ein exzellents Bad bei Donnergrollen.Als wir uns dann zum umziehen ins Grillhäuschen zurückgezogen hatten verließen wir den Platz genau in dme Moment als meine mutter ihn erreichte und uns fragte ob wir das Gewitter denn gut überstanden hätten.Nachdem wir sie gebeten hatten schon einmal vorraus zu gehen machten wir uns kurz danach auch auf den Weg und wie es in murphys Gesetzen steht fin es alsbald an zu regnen .
In Strömen .
Hanna und Anna ließen sich dadurch nicht stören und plauderten munter weiter über die männlichen Geschöpfe in ihrem Leben , während Debora sich verzweifelt hinter den beiden vor dem Regen verstecken wollte...

...nachdem die drei total durchnässt die Stuga erreichten nahmen sie sich drei Decken und kochten sich Kakao.Mit diesen Sachen machten sie sich auf zum Dachboden um dort ihre gespräche weiterzuführen.Was sich mit Räucherstäbchen , Kakao und süßigkeiten auch sehr gut einrichten ließ...

....an einem warmen Sommerabend wollte die Familie nach Korrö, zu einem Musikfestival fahren, da dachte sich Anna, das es doch so richtig cool wäre wenn Hanna und Bora mitkommen würden..kurzerhand fuhren Anna und ihre Eltern zur Stuga von Hannas Familie und fragten, ob Hanna und Debora schon was vor hätten.Zu Anna großer Freude hatten beide Lust auf das Festival und so fuhren sie mit nach Korrö... In dem Dorf erwartete uns ein großes Terrain mit einem Fluss, kleinen Läden, vielen Menschen und überall Musik...Hanna, Anna und Debora kauften sich etwas zu essen und verzogen sich an den Fluss.... direkt hinter den Dixi Klo's.... es war schön, dort zu sitzen und über dies und das zu reden....hinundwieder die Füße ins Wasser zu stecken und einfach nur chillen.... leider ging dieser Abend viel zu schnell vorbei, aber er blieb allen in guter Erinnerung....
















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